Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Grenzübergreifende Multiplikator/innen Workshops zur EU-Wahl

Eine Kooperation mit AktivistInnen der Gewerkschaft ver.di in Deutschland
„Europa neu gestalten:
Wie kann ich Europa und die EU-Wahlen zum Thema machen“

Workshop 1: 21.-22. Februar 2014 / Berlin
Workshop 2: 7.-8. März 2014 / Wien
Zielgruppe: Mitglieder des Team Europa
Anmeldung: mit diesem Link (wird erst aktiviert)

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FSG/GPA-djp BR_Innen Wochenende 23./24.11.2013

FSG-Wochenende 11-2013Mehr als 40 BetriebsrätInnen der FSG/GPA-djp konnte Willi Braun als Vorsitzender der FSG/GPA-djp bei unserer Wochenendtagung begrüßen. Christoph Sykora, Thomas Kreiml und Werner Drizhal gestalteten den ersten Tag unter dem Motto der Aktionswoche „Gemeinsam mehr Power – Gerade jetzt: Lieber Mit Betriebsrat als ohne!“ Bei einem Worldcafe standen unsere Motive, die angenehmen und belastetenden Seiten unseres BR-Daseins im Zentrum unserer Gespräche. Georg Michenthaler vom IFES servierte uns vor dem Mittagessen noch die neuesten Umfrageergebnisse.
Nachmittags gings mit viel Engagement an die Feldforschung vor Ort in Baden, oder die Bedeutung der AK für unsere Betriebsratsarbeit oder die Vorstellung von BR-Innen und ihre Motive als FSGlerIn aktiv zu sein.
Am nächsten Tag schilderte Wolfgang Katzian die neuesten politischen Entwicklungen. Spannende Diskussionen rundeten den Vormittag ab.
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Gedenkmarsch zum Mahnmal für die Opfer der NS-Justiz

Foglar ErichDer Gedenkmarsch führt an den Gräbern von Rosa Jochmann, Bruno Kreisky und Anton Benya vorbei zum Mahnmal der Stadt Wien für die Opfer des Faschismus 1934 bis 1945. Weiter geht der Marsch zum Mahnmal für die Opfer der NS-Justiz in der Gruppe 40.
Erich Foglar, Präsident des ÖGB, wird als Hauptredner hier den Opfern gedenken. Der Abschluss des Gedenkmarsches erfolgt mit einer Kranzniederlegung im Ehrenhain für die Februar- und Spanienkämfer.
Termin: Freitag, dem 1. November 2013 ab 09:00 Uhr
Ort: Eingang beim 2. Tor des Wiener Zentralfriedhofes

Workshop-Wochenende für FSG-BetriebsrätInnen der GPA-djp am 23./24.11.2013

FSG-GPA-djp Logo-4c_innenflaeche-weissTagungsbeginn: Samstag, 23.11.2013, 09:00
Tagungsende: Sonntag, 24.11.2013, 12:00
Ort: Seminar-Eventhotel Krainerhütte, Helenental 41, 2532 Heiligenkreuz – nähere Informationen unter www.krainerhuette.at
Anmeldung: bis spätestens Freitag, den 8. 11. 2013 – FSG-BetriebsrätInnen haben eine persönliche Einladung mit einem Anmeldelink bekommen. Parteiunabhängige BR-KollegInnen, die an den Themen der Wochenendtagung interessiert sind, können sich entweder über ein FSG-Mitglied in der BR-Körperschaft oder direkt bei uns per Mail anmelden.

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Bericht FSG/GPA-djp von 2010 bis 2013

045_20130917_FSG_ForumDie Sozialdemokratie braucht klare Orientierung. Diese Orientierung kommt unter anderem auch aus der Gewerkschaftsbewegung: wir setzen uns ein für ein neues Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell mit den Eckpunkten eines gerechteren Steuersystems, der Reduktion der Einkommensunterschiede und mit stärkeren Akzenten in der Armutsbekämpfung.

Bericht zum Downloaden:
FSG-forum 2013_bericht_web»

Hier gehts weiter zum Bericht

Ohne Kampf kein Fortschritt

Unter dem Motto „Ohne Kampf kein Fortschritt“ wurde heute die FSG-Bundesfraktionskonferenz eröffnet: Den ArbeitnehmerInnen wurde und wird nichts geschenkt und Angriffe auf freie Gewerkschaften gefährden Demokratie und Wohlstand. Diskutiert und beschlossen wird heute ein 7-Punkte-Programm für mehr Gerechtigkeit.
Gleich anschauen auf facebook – und den Eröffnungsfilm

Wichtige Anliegen von Wolfgang Katzian bei der KandidatInnenvorstellung zur FSG – Bundesfraktionskonferenz 2013

KatzianDie gerechte Verteilung der Arbeitszeit ist daher für mich eine unserer zentralen Aufgaben. Ein wichtiger Schritt zu mehr Gerechtigkeit ist der Abbau von unbezahlten Überstunden oder Mehrheit. Es braucht eine faire Urlaubsregelung. Damit meine ich den Anspruch auf eine sechste Urlaubswoche nach 25 Vordienstjahren für alle. Es ist höchste Zeit für einen Mindestlohn, ein Mindestgehalt von 1500 Euro pro Monat.

„Get-Together“ der FSG/GPA-djp Frauen mit der SPÖ-Frauenvorsitzende und Bundesministerin für Frauen und Öffentlichen

Get-togetherAm 4. Juni begrüßte Ingrid Streibel-Zarfl, Vorsitzende der FSG-Frauen in der GPA-djp zahlreiche Anwesende sowie Ehrengäste wie Nationalratsabgeordnete Mag.a Gisela Wurm; Renate Anderl, FSG-Bundesfrauenvorsitzende; Ilse Fetik, Bundesfrauenvorsitzende der GPA-djp; Nationalratsabgeordnete Renate Csorgits; Chistine Maier, Ehemalige Bundesfrauenvorsitzende der GPA-djp und Mag.a Andrea Mauzt, SPÖ-Bundesfrauengeschäftsführerin zum „Get – Together“. (Foto: Viennaflasch.at)

Der neue Wahlkamps – Filmspot der SPÖ- Frauen „Gut für die Frauen. Gut fürs Land“ war der Einstieg ins Referat der Bundesministerin Heinisch- Hosek. Sie bedankte sich in ihrem Referat für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen SPÖ und FSG/GPA-djp. Es wurde viel erreicht für die Schließung der Einkommensschere zwischen Männern und Frauen. Die wichtigsten Gleichstellungsinstrumente der letzten Jahre sind Einkommensberichte, verpflichtende Gehaltsangaben in Stelleninseraten sowie der Gehaltsrechner, der mittlerweile mehr als eine Million Zugriffe hat. Diese Maßnahmen sind europaweit ein Vorzeigepakt auf dem Weg zur gelebten Gleichstellung der Geschlechter.

Für eine starke FSG in der AK-Wien

stein_portraetMehr als 60 hauptberuflich Beschäftigte der GPA-djp, die der FSG angehören, trafen sich gestern nachmittags zu einem gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Nur eine starke FSG in den Arbeiterkammern garantiert eine Politik, die die Anliegen, Wünsche und Interessen der Angestellten und ArbeitnehmerInnen berücksichtigt. Viele hauptberuflichen FSG-FunktionsträgerInnen der GPA, Dwora Stein, Karl Proyer, Barbara Teiber, Karl Dürtscher, Christoph Sykora, Wolfgang Greif, Birgit Isepp-Tunke und Christoph Peschek schilderten in Arbeitskreisen ihre Arbeit in der AK-Wien. Wolfgang Katzian verwies auf die wichtige Mitwirkung von GewerkschafterInnen in der Gesetzgebung und Bedeutung der Nationalratswahlen.

FSG-BR-Innen Wochendtagung zum Thema „Alternsgerechtes Arbeiten“

Isabel Koberwein und Renate Czeskleba bearbeiten bei der FSG-Wochentagung das Thema alterngerechtes Arbeiten. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen werden sie die verschiedenen Möglichkeiten der Betrachtung des Alterns in den Focus ihrer Überlegungen setzen. Was ist also „alt“, was „jung“? Ein paar Highlights aus ihren Betrachtungen des Alters:

  • Das kalendarische oder chronologische Alter entspricht dem Geburtsdatum
  • Das biologische oder individuelle Alter ist das Alter, dass man aufgrund seiner biologischen Beschaffenheit im Vergleich zu Normwerten hat
  • Das psychologische Alter bezieht sich auf das individuelle Anpassungsvermögen von Einzelpersonen, bezogen auf subjektive Reaktionen und auf das Selbstbild
  • Das soziale Alter wird von der jeweiligen Gesellschaft bestimmt
  • Das funktionale Alter versucht biologisches, psychologisches und soziales Alter zusammen zu fassen

Der zweite Teil dieses Tages setzt sich mit den Möglichen der betrieblichen Umsetzung durch die BR-Innen auseinander. Die Unterlagen der beiden ExpertInnen hier zum Downloaden:

Pressekonferenz – 30. April 2013 – „Der Weg zur Älterengarantie“
Bundesminister Rudolf Hundstorfer
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