Archiv der Kategorie: Wahlen

FSG-GPA-djp unterstützt Rudolf Hundstorfer

Katzian03FSG-Vorsitzender Katzian eröffnete den Wahlauftakt mit den Worten:

„Unser Land ist deswegen so lebenswert, weil wir unsere Demokratie erhalten und weiterentwickeln. Da braucht es an der Spitze des Staates keine Hetzer, Spalter oder Spaßvögel, sondern eine Identifikationsfigur, die gemeinsam mit der Gesellschaft auch größte Herausforderungen bewältigen kann. Unser Kandidat heißt Rudolf Hundstorfer“,

sagte Katzian unter tosendem Applaus. Weiterlesen

Rudolf Hundstorfer – Der Wählerwille gehört respektiert

HundstorferDer Wählerwille gehört respektiert!
Bundespräsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer nahm diese Woche zu den Aussagen von Alexander Van der Bellen, Irmgard Griss und Norbert Hofer Stellung, die im Falle einer ihnen nicht genehmen Regierung, entweder Neuwahlen auslösen oder zurücktreten würden.

„Ich stelle mich nicht gegen den Wählerwillen. Der Bundespräsident kann doch nicht nach seiner persönlichen Befindlichkeit agieren. Die Vorgangsweise der anderen KandidatInnen wäre nicht nur undemokratisch, sie würde eine Staatskrise auslösen. Das ist für mich inakzeptabel.“

Ich möchte mitmachen bei der BP- Wahl

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Hände weg von den Pensionen!

Hundstorfer02Vor dem Pensionsgipfel am 29. Februar warnt Rudolf Hundstorfer vor Schnellschüssen und vor einer Verunsicherung der Bevölkerung. Die bereits gesetzten Maßnahmen wirken. So ist das tatsächliche Pensionsantrittsalter von 58,1 Jahren (2010) auf 60,2 Jahre (2015) gestiegen und liegt damit über dem geplanten Soll von 59,1 Jahren aus dem Regierungsübereinkommen. Offenbar ist sich die ÖVP selbst uneinig über ihre Linie: ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger will den Vorschlag von Finanzminister Hans Jörg Schelling, künftige Pensionsansprüche durch eine schlechtere jährliche Aufwertung zu beschneiden, nicht übernehmen.

Europa nach den Wahlen: Mehrheitsverhältnisse und Machtkonstellationen im Europäischen Parlament

Gewerkschaftspolitische Forderungen für die Periode 2014-2019
Eine Nachbetrachtung von Sandra Breiteneder

Ein wesentliches gesellschaftliches Kampffeld zeichnet sich schon im Wahlkampf um das Europäische Parlament und in den Monaten zuvor ab. Durch den Schwenk Politik durch bilaterale und/oder multilaterale Freihandelsabkommen vorwegzunehmen, ist der Einfluss der politischen Sphäre in Europa bedroht. Abkommen wie TTIP (Freihandelsabkommen EU-USA), CETA (Freihandelsabkommen Kanada-EU) und TISA (multilaterales Dienstleistungsabkommen) werfen ihre Schatten voraus und lassen Privatisierungs- und Liberalisierungspläne sowie Dumping von Sozial-, Arbeits-, Umwelt und Gesundheitsstandards in Europa fürchten.
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AK-Wahl in NÖ: FSG verteidigt Absolute gegen acht Mitbewerber

AK-WahlDie AK-Wahl in Niederösterreich 2014 ist zu Ende. Das vorläufige Endergebnis wurde am Montag Abend von Wahlkommissär Gerhard Posset bekannt gegeben. Es bringt keine wesentlichen Verschiebungen zwischen den wahlwerbenden Gruppen, die Verhältnisse bleiben stabil. Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) verteidigt gegen acht Mitbewerber die absolute Mehrheit und erreicht 59,1 Prozent.
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FSG-Wochenende zu den EU-Wahlen

FSG-WE01

Am 25. Mai 2014 finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. 18 österreichische Mitglieder werden ins Europäische Parlament gewählt. 30 FSG-BR-Innen nutzten die Gelegenheit mit unserer Kandidatin Evelyn Regner die wichtigsten Forderungen auszutauschen. Viele Aktivitäten wurden mit dem kreativen Infomaterial geplant. Willi Braun konnte am Ende der Tagung auf eine stolze Aktivitätenliste blicken. Weitere Informationen mit den Downloads hier

Ergebnis der AK-Wahl in der Steiermark

AK-WahlDie richtigen Schwerpunkte habe auch die FSG Steiermark gesetzt, so Katzian weiter: „Ich bedanke mich bei Spitzenkandidat AK-Präsident Pesserl und seinem FSG-Team für den engagierten Wahlkampf.“ Warum dieser nicht zum Wunschergebnis geführt habe, das werde Gegenstand ausführlicher Analysen sein, so Katzian abschließend: „Sowohl in der Steiermark als auch im Burgenland wird weiterhin eine AK-Politik gemacht, die den Bedürfnissen der ArbeitnehmerInnen entspricht!“

Verluste musste neben der FSG auch die Fraktion ÖAAB-FCG hinnehmen. Zugelegt haben vor allem die Freiheitlichen Arbeitnehmer, die Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen sowie der Gewerkschaftliche Linksblock konnten ebenfalls Stimmengewinne verzeichnen. Die Liste Kaltenbeck schaffte erstmals den Einzug in die AK-Vollversammlung.
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FSG-Erfolg in Burgenland

AK-Wahl„Ich freue mich über das Ergebnis der AK-Wahlen im Burgenland und gratuliere herzlich! Präsident Schreiner und das Team der FSG haben von einem sehr hohen Niveau noch einmal zugelegt, das beweist, dass sie mit ihren Themen richtig liegen und mit ihrem Einsatz bei den ArbeitnehmerInnen punkten“, kommentierte Wolfgang Katzian das AK-Wahlergebnis in Burgenland.
Somit ein Riesenerfolg für die FSG bei der AK-Wahl im Burgenland: Sie kommen auf 72,35% der Stimmen – ein Plus von knapp 2% – und erreichen damit das beste Wahlergebnis seit der AK-Wahl 1959. In der neuen Vollversammlung ist die FSG künftig mit 38 statt bisher 36 Mandaten vertreten. Im Vorstand hält die FSG künftig 8 von 9 Mandaten.
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FSG-Katzian gratuliert AK-Präsident Johann Kalliauer und gestärkter FSG in Oberösterreich

Katzian03Sozialpartnerschaft auf gleicher Augenhöhe ein Muss

„Ich freue mich über das vorläufige Ergebnis der Arbeiterkammerwahl in Oberösterreich und gratuliere der FSG Oberösterreich mit ihrem Spitzenkandidaten Johann Kalliauer“, sagt Wolfgang Katzian, Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB. Das Team der FSG Oberösterreich habe einen engagierten und fairen Wahlkampf geführt, während andere die Sozialpartnerschaft auf die Probe gestellt haben.
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AK-Wahl – FSG hielt Absolute in OÖ und legte obendrein zu

Andreas StanglVerluste für schwarze Gewerkschafter – Blaue nahezu gleich – Grüne mit kleinem Zuwachs =

Die rote Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen FSG konnte bei der Arbeiterkammer-Wahl in Oberösterreich ihre absolute Mehrheit nicht nur verteidigen sondern schaffte obendrein ein Plus. Sie kam nach dem vorläufigen Endergebnis auf 65,5 Prozent der Stimmen – ein Zuwachs von 6,24 Prozentpunkten gegenüber 2009.
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