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Bundeskanzler Christian Kern bei den FSG-BR-Innen am 20.9.2017

Für die FSG/GPA-djp und für die SPÖ steht die Würde der Menschen im Mittelpunkt unseres politischen Agierens.
Im politischen Alltag geht es uns um eine Politik, die den Menschen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Unser politisches Handeln ist von wesentlichen und unverzichtbaren Grundsätzen geprägt, auf die man sich verlassen kann.

Viele politischen Mitbewerber bauen ihre Stimmungsmache vor dieser entscheidenden Wahl am 15. Oktober auf menschenverachtenden Aussagen und der Zerschlagung von Institutionen und eines gut funktionierenden Solidarsystems auf. Uns geht es um die Wahrung der Menschenrechte, um eine gerechte Verteilung des Vermögens und um eine solidarische organisierte Gesellschaft. Dafür haben die RepräsentantInnen der SPÖ und der FSG in den Ministerien, in vielen politischen Ämtern und in Gewerkschaften täglich positive Beispiele geliefert.

Damit das auch in Zukunft gelingt, braucht es in einem Wahlkampf unser besonderes Engagement. Wir müssen unseren Beitrag dazu leisten, dass die SPÖ die stärkste politische Kraft in Österreich bleibt!

Deswegen gilt es ein Wahlergebnis zu erreichen, dass eine zukünftige Regierungsbildung ohne uns nicht ermöglicht. Dazu ist deine Stimme, dein Herz, deine Überzeugung notwendig!
Um uns gemeinsam für dieses Vorhaben zu stärken, veranstalten wir mit unserem

Bundeskanzler Christian Kern
am 20. September von 10:30 bis 12:30

Ort: Wiener Stadthalle, Saal F, Roland Rainer Platz 1, 1150 Wien
Anmeldung mit diesem Link oder unter dies webadresse:
https://umfrage.gewerkschaften-online.at/index.php/survey/index/sid/239489/

Das genaue Programm und weitere Informationen zur Anreise aus den Bundesländern werden dir per Mail zugesendet.
Wir freuen uns darauf, Dich bei unserem Start in den Intensivwahlkampf begrüßen zu können!

 

Persönliche Worte von Bundeskanzler Kern zu den letzten Plenartagen

Liebe Freundinnen und Freunde,

in den vergangenen Tagen war viel los. Wir haben im Parlament einige sehr wichtige Beschlüsse gefasst. In den Medien gibt es die unterschiedlichsten Interpretationen dazu. Darum möchte ich euch hier schildern, wie ich diese Tage erlebt habe.
Beginnen wir mit der Unifinanzierung:

Was im Parlament für großes Aufsehen gesorgt hat: Wir haben gemeinsam mit allen anderen Parteien – aber ohne die Stimmen der ÖVP – eine deutliche Anhebung des Unibudgets beschlossen. Weil das vereinzelt als „Koalitionsbruch“ bewertet wurde, solltet ihr die Vorgeschichte dazu kennen. Weiterlesen

Es ist sehr simpel: Wer liebt, soll heiraten dürfen.

Die SPÖ hat gemeinsam mit den Grünen und den Neos einen Antrag zur Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare eingebracht. Das wäre ein Schritt in Richtung Gleichberechtigung gewesen.

Die ÖVP hat leider dagegen gestimmt – die Kurz-ÖVP ist nicht modern, sondern uralt. Während die CDU in Deutschland ihren Abgeordneten die Abstimmung freigibt, bleibt Kurz bei seinem Nein.
Wir kämpfen weiter: Lasst uns die Ehe öffnen!

Frauenquote wichtiger Schritt auf dem Weg zu echter Gleichstellung

Eine von vielen konkreten Maßnahmen, die auf politischer, kollektivvertraglicher und betrieblicher Ebene gesetzt werden müssen 

„Unternehmen brauchen die Bestausgebildeten auch im Aufsichtsrat, und die kommen nun mal aus beiden Geschlechtern. Mit der verpflichtenden 30-Prozent-Quote für Aufsichtsräte von börsennotierten Unternehmen und Betrieben mit mehr als 1000 DienstnehmerInnen wird endlich eine unserer zentralen Forderungen erfüllt“,

begrüßt Ilse Fetik, Frauenvorsitzende der FSG (Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen) den heutigen Beschluss des Nationalrats. Weiterlesen

Klare Konzepte der SPÖ für die Zukunft Österreichs

Die SPÖ hat klare Ansagen gemacht, was ihre Bedingungen für etwaige Koalitionen nach der Wahl sind, „damit die Österreicherinnen und Österreicher wissen, was sie bekommen, wenn sie uns vertrauen“, wie Bundeskanzler Christian Kern sagt. Im Gegensatz zu ÖVP-Obmann Kurz, der keine realistischen Angaben machen kann, wie er seine Steuersenkungsfantasien umsetzen will, legt die SPÖ ein klares und vor allem „sozial gerechtes, treffsicheres und intelligentes“ Konzept zur Gegenfinanzierung ihrer Forderungen auf den Tisch, wie SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder betont.

Wir wollen die Menschen in ihrem Leben konkret unterstützen und Österreich ein ganzes Stück weiter nach vorne bringen. Wir fordern: Weiterlesen

Pflegeregress abschaffen

Wer krank ist und gepflegt werden muss, kann am Schluss alles verlieren: Haus oder Wohnung, Sparbuch und Bausparer. Für ca. 100.000 Personen stellt sich die Situation so dar, dass Pflegeregress droht.

Das wollen wir verhindern. Damit sich in Zukunft niemand mehr davor fürchten muss, eines Tages auf Pflege angewiesen zu sein.

Mehr dazu auf…

Christian Kern

Heute teile ich etwas sehr Persönliches mit euch. Ich gebe euch einen Einblick in meine Kindheit und Jugend. Ich bin in Simmering aufgewachsen. Es gab viel Liebe und wenig Geld. Das hat mich geprägt. Mir wurde schnell klar: Niemanden im Stich zu lassen und für andere da zu sein, darauf kommt es an. Miteinander kommen wir einfach weiter.

Es war eine wunderbare Kindheit für meine Schwester und mich, aber es war auch oft nicht einfach für meine Familie. Meine Mutter war Sekretärin, mein Vater Elektriker und später Taxifahrer – in der Schulzeit ist mir bewusst geworden: Wir haben weniger als andere. Aber an diesen Herausforderungen bin ich gewachsen.

Was mich seit meiner Kindheit begleitet, ist – vor allem in Anbetracht meiner persönlichen Situation, in der ich aufgewachsen bin – eine Aussage Bruno Kreiskys, der sagte, dass alle Menschen in unserem Land die gleichen Chancen bekommen sollen. Dazu hat meine Mutter entscheidend beigetragen: Während meine Volksschullehrerin nicht daran geglaubt hat, dass ich das Gymnasium schaffe, hat sie Berge versetzt, um mir die beste Ausbildung zu ermöglichen.

Und auch ich habe gelernt, was es bedeutet, für andere da zu sein. Als Vater, aber auch in der Wirtschaft, als ich Verantwortung für 42.000 MitarbeiterInnen und ihre Familien hatte. Für andere da sein, niemanden im Stich lassen: Das ist es auch, was Österreich für mich ausmacht: der Respekt und die Wertschätzung für andere.

Im  FSG-Bundesvorstand der GPA-djp hat sich Alois Stöger, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz mit den wichtigen Fragen der Arbeitswelt auseinandergesetzt:

„Sozialdemokratie ist das Versprechen, die Menschen, die ihr Einkommen nur über ihre Arbeit erreichen können, zu unterstützen. Mir geht es darum: Wie kann die Sozialdemokratie angesichts der veränderten Arbeitsbedingungen eine vernünftige Interessenpolitik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schaffen? Wie können wir sie gerade in dieser Situation – bei Crowdworking – unterstützen? Wir brauchen auch neue Formen der Mitbestimmung und Interessenvertretung.“

Die Digitalisierung braucht eine soziale Agenda. Hier der Link zu den konkreten Überlegungen der SPÖ.

 

7 Gründe warum Feminismus noch notwendig ist

„Wenn eine Frau zur Realität durchdringt, lernt sie ihren Zorn kennen, und das heisst, sie ist bereit zu handeln.  – Mary Daly

Ihr kennt das sicherlich: Viele meinen, das mit dem Feminismus ist ein alter Hut. Das war mal wichtig, hat sich aber erledigt – jetzt, wo Frauen in Österreich lange schon gleichberechtigt sind.
Aber es gibt viele Gründe, warum Feminismus noch immer notwendig sind. Wir haben 7 davon aufgelistet.