Schlagwort-Archive: Michael Häupl

150 Jahre ArbeiterInnenbildung – ein Matinee am 8. Dezember 2017

Victor Adler sagte vor ArbeiterInnen im Gumpendorfer Arbeiterbildungsverein

Darüber nachzudenken wie ihr geworden seid und was aus werden soll, euer Verhältnis zur Gesellschaft geistig zu erfassen, das nenne ich Bildung.
Und auf eine noch höhere Bildung gelangt ihr, wenn einmal die Erkenntnis den Willen geweckt hat, wenn aus dem Bewusstsein Produkte der Gesellschaft zu sein, das bewusste Streben erwächst,  ihre FormerInnen und LenkerInnen zu werden.“

Das Karl-Renner-Institut, die Wiener Bildungsakademie, die SPÖ-Bildungsorganisation, die Wiener Bildung und der Verband österreichischer gewerkschaftlicher Bildung (VÖGB) laden ein zum

Matinée
150 Jahre Arbeiterbildungsbewegung

Termin: 8. Dezember 2017 – Einlass 10.30 Uhr, Beginn 11.15 Uhr (pünktlich) – Ende 13.30 Uhr
Ort: Stadtsaal, Mariahilfer Straße 81, 1060 Wien (erreichbar mit U3, Station „Neubaugasse“)Anmeldung unbedingt erforderlich (bis spätestens 4. Dezember) => Online-Anmeldung oder: Wiener Bildungsakademie: T +43 (01) 53 427-200 – hajo@wiener-bildungsakademie.at 

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Gedenkfeier zur Gründung der Republik

Anläßlich des 99. Gründungstages der Republik Österreich fand heute um 08:00 eine kurze SPÖ – Gedenkfeier vor dem Denkmal der Republik statt. Hier wird jenen Frauen und Männern gedankt, die ihre ganze Kraft, Energie oftmals unter Einsatz ihres Lebens für die Schaffung der Demokratie eingesetzt haben.

 


Bürgermeister Häupl betonte in seiner Ansprache wie wichtig der Kampf gegen Armut und für eine Mindestsicherung ist mit dem Hinweis

Die Armut frisst die Demokratie

Der Parteivorsitzende Christian Kern dankte den gesellschaftlichen Kräften, die sich am demokratischen Willensbildungsprozess beteiligen.  In Zeiten, wo NGOs von den rechten Kräften mit Förderungskürzungen bedroht werden, ist es wichtig zu betonen wie am Beispiel SOS Mitmensch, dass sie auf unsere Unterstützung bauen können.

Link zur ORF-Meldung 

Buchvorschlag des ÖGB-Verlag: Die dunklen Jahre von 1938 bis 1945

Gedenken an die Opfer des 12. Februar 1934

Februar01Am Freitag, dem 10. Februar 2017, gedenken wir der Opfer des Bürgerkriegs im Februar 1934. Der 12. Februar 1934 markiert den Beginn des Faschismus, der in den folgenden Jahren ganz Europa an den Rand des Abgrunds führte, auch in Österreich. Wir möchten Dich zu dieser wichtigen Gedenkveranstaltung herzlich einladen.

Begrüßung: Gemeinderat Ernst Woller, Vorsitzender der Wiener SPÖ-Bildung
Termin: Freitag, 10. Februar 2017, Beginn: 16.00 Uhr
Ort: Vor dem Amtshaus Floridsdorf, 21. Bezirk, Am Spitz

Es sprechen:

  • Prof. Johannes Schwantner, Vorsitzender des Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer/innen
  • Fiona Herzog, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien
  • Dr. Michael Ludwig, Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung, Vorsitzender der SPÖ Floridsdorf
  • Dr. Michael Häupl, Wiener Bürgermeister

Musik: Gruppe Morgenrot Weiterlesen

Ehrung für Spitzengewerkschafter Wilhelm Braun

Landeshauptmann Michael Häupl überreichte am Mittwoch Wilhelm Braun, bis Ende vorigen Jahres Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen in der GPA-djp, das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. An der Ehrung nahmen zahlreiche hochrangige Gäste, besonders aus dem Gewerkschaftsbereich teil, an der Spitze Ministerin in Ruhe Lore Hostasch. Die Laudatio hielt Stadträtin Sandra Frauenberger.

Stadträtin Frauenberger bezeichnete Wilhelm Braun als unermüdlichen Kämpfer für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Er habe im Laufe seiner beruflichen und gewerkschaftlichen Tätigkeit immer den Dialog gesucht und in den Vordergrund gestellt. Die Ehrung sei ein sichtbares Zeichen des Dankes der Stadt Wien für sein Engagement und seine Solidarität.

 

Prominente Unterstützung für Rudolf Hundstorfer

Präsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer freut sich über namhafte HelferInnen: Altkanzler Franz Vranitzky und Siemens-Managerin Brigitte Ederer kündigten an, ein Personen-Komitee für den ehemaligen ÖGB-Präsidenten und Sozialminister auf die Beine zu stellen. Bürgermeister Michael Häupl und Franz Vranitzky warben bei der Abendveranstaltung des Vereins IDEE unter dem Motto „Weiter gemeinsam für Wien“ um Unterstützung für die Kandidatur Hundstorfers. Nach der Wien-Wahl sei es die nächste Aufgabe

„den einzig richtigen Kandidaten in die Hofburg“

zu bringen, so Häupl. „Wir werden gemeinsam dafür arbeiten, dass mit Rudi Hundstorfer ein Mensch in die Hofburg einzieht, der für soziale und gerechte Politik steht“, betonte auch Vranitzky.

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