Schlagwort-Archive: Rudolf Hundstorfer

„Brauchen Sicherheit durch Stabilität an der Spitze unseres Staates“

KatzianJede Stimme für Rudolf Hundstorfer ist eine Stimme für eine starke Demokratie

 „Die Menschen erwarten, dass die Politik für Sicherheit sorgt: Sicherheit vor äußeren Bedrohungen, Sicherheit am Arbeitsplatz, Sicherheit in der Gesundheitsversorgung und Sicherheit bei den Pensionen. Das erwarten sie auch vom zukünftigen Bundespräsidenten“,

sagt Wolfgang Katzian, Vorsitzender der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) im ÖGB anlässlich des Starts von Rudolf Hundstorfer in den Intensivwahlkampf. Weiterlesen

FSG-GPA-djp unterstützt Rudolf Hundstorfer

Katzian03FSG-Vorsitzender Katzian eröffnete den Wahlauftakt mit den Worten:

„Unser Land ist deswegen so lebenswert, weil wir unsere Demokratie erhalten und weiterentwickeln. Da braucht es an der Spitze des Staates keine Hetzer, Spalter oder Spaßvögel, sondern eine Identifikationsfigur, die gemeinsam mit der Gesellschaft auch größte Herausforderungen bewältigen kann. Unser Kandidat heißt Rudolf Hundstorfer“,

sagte Katzian unter tosendem Applaus. Weiterlesen

Rudolf Hundstorfer – Der Wählerwille gehört respektiert

HundstorferDer Wählerwille gehört respektiert!
Bundespräsidentschaftskandidat Rudolf Hundstorfer nahm diese Woche zu den Aussagen von Alexander Van der Bellen, Irmgard Griss und Norbert Hofer Stellung, die im Falle einer ihnen nicht genehmen Regierung, entweder Neuwahlen auslösen oder zurücktreten würden.

„Ich stelle mich nicht gegen den Wählerwillen. Der Bundespräsident kann doch nicht nach seiner persönlichen Befindlichkeit agieren. Die Vorgangsweise der anderen KandidatInnen wäre nicht nur undemokratisch, sie würde eine Staatskrise auslösen. Das ist für mich inakzeptabel.“

Ich möchte mitmachen bei der BP- Wahl

Weiterlesen

Hände weg von den Pensionen!

Hundstorfer02Vor dem Pensionsgipfel am 29. Februar warnt Rudolf Hundstorfer vor Schnellschüssen und vor einer Verunsicherung der Bevölkerung. Die bereits gesetzten Maßnahmen wirken. So ist das tatsächliche Pensionsantrittsalter von 58,1 Jahren (2010) auf 60,2 Jahre (2015) gestiegen und liegt damit über dem geplanten Soll von 59,1 Jahren aus dem Regierungsübereinkommen. Offenbar ist sich die ÖVP selbst uneinig über ihre Linie: ÖVP-Sozialsprecher August Wöginger will den Vorschlag von Finanzminister Hans Jörg Schelling, künftige Pensionsansprüche durch eine schlechtere jährliche Aufwertung zu beschneiden, nicht übernehmen.

FSG-Katzian: Betriebe weiterhin in die Pflicht nehmen

Katzian10-Punkte-Programm fördert Karriere mit Lehre

Als einen weiteren wichtigen Schritt zu höherer Qualität bei der Lehrlingsausbildung bezeichnete der Vorsitzende der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), Wolfgang Katzian, heute das 10-Punkte-Programm zur Stärkung der Lehrlingsausbildung von Bundeskanzler Werner Faymann und Sozial- und Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer. „Wenn von den Betrieben oft über mangelnde Ausbildung oder fehlenden Fachkräften geklagt wird, dann muss darauf hingewiesen werden, dass viele Betriebe erstens gar keine Lehrlinge ausbilden und zweitens darauf, dass die Ausbildung im Betrieb keinem Gütesiegel unterliegt“, sagt Katzian und betont, dass die FSG schon lange Maßnahmen zur besseren Qualitätskontrolle in der dualen Berufsausbildung fordert.

„Mit dem 10-Punkte-Programm könnten viele Lücken in der Lehrlingsausbildung auf einmal geschlossen werden“, sagt der FSG-Vorsitzende, fordert aber weiterhin ein, „dass die Betriebe in die Pflicht genommen werden, mehr Fachkräfte selbst auszubilden und sich auch den Kosten der Ausbildung beteiligen, sollten sie keine Lehrlinge ausbilden.

Katzian/Hundstorfer: Österreichs Arbeitszeitgesetz ermöglicht bereits hohe Flexibilität

  • HundstorferZweitlängste Arbeitszeit in EU – Klares Nein zu mehr Arbeit bei weniger Lohn

    Arbeits- und Sozialminister Rudolf Hundstorfer und FSG-Vorsitzender Wolfgang Katzian betonten heute, Montag, in einem gemeinsamen Pressegespräch, dass das österreichische Arbeitszeitgesetz einen großen Spielraum für flexible Arbeitszeitgestaltung lasse: „Die derzeitige Gesetzeslage erlaubt bereits längere Arbeitszeiten etwa bei Produktionsspitzen. Österreich hat neben Großbritannien mit 41,8 Stunden die zweitlängste durchschnittliche Arbeitszeit in der EU. Wir stehen zu dieser Flexibilität, aber bei entsprechendem Ausgleich“, sagte Hundstorfer. Das wirkliche Thema bei der von der ÖVP losgetretenen Diskussion um den 12-Stunden-Tag sei nicht, diesen generell zu ermöglich, sondern, „das, was jetzt schon möglich ist, billiger zu machen. Doch das wäre Lohnraub und das wird es mit der Gewerkschaft nicht geben“, bekräftigte Katzian.

  • Weiterlesen